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Ernährung unserer Hunde

Da der Grundstein für ein gesundes Hundeleben die Ernährung ist, sind wir bemüht, unsere Hunde möglichst natürlich und artgerecht zu ernähren. Das bedeutet, wir füttern rohes Fleisch und fleischige Knochen im Zusammenspiel mit weiteren Zutaten. Man nennt dies auch BARF-Ernährung.

Eine für uns Deutsche gut verständliche Übersetzung des Akronym BARF entwickelte Swanie Simon: B.A.R.F. = Biologisches Artgerechtes Rohes Futter
Doch lesen Sie selbst, warum es sich lohnt, auf industriell hergestelltes Fertigfutter (Dosen- und Trockenfutter) zu verzichten.
Zur Ernährung des Hundes von Swanie Simon

Natürlich bedeutet diese Fütterung einen deutlichen zeitlichen Mehraufwand (speziell in einer Zucht, wo zwangsläufig mehr als ein Hund versorgt werden muss), aber die Hunde danken es uns und fühlen sich pudel- ... äähh ... bolonkawohl.

Ein kurzer Überblick*1 darüber, was bei unseren Hunden in den Napf kommt:

vom Rind:
Pansen
Blättermagen
Muskelfleisch
Lefzen
Schlundfleisch
Nasenfleisch
Leber
Herz
Lunge
Euter
Kehlkopf
Brustknochen
Kalbsbeinknochen
vom Huhn:
Hühnermägen
Hühnerherzen
Geflügelkarkassen
Hühnerhälse


vom Lamm:
Lammfleisch
Lammpansen

weitere Zutaten:
verschiedenes Gemüse
(als Flocken oder frisch püriert)
Kräuter
(meist getrocknet)
Reis
(als Flocken oder gekocht)
Kartoffeln
(als Flocken oder gekocht)
Obst
(frisch püriert)

Salate
(frisch püriert)
Ei
(roh und mit Schale)
Hüttenkäse
Magerquark
div. kaltgepresste Öle
Honig
*1 Dieser Überblick ist kein Fütterungsplan und zeigt in keiner Weise auf, was wie oft und in welchen Mengen oder welcher Zusammensetzung gefüttert werden sollte. Er stellt lediglich dar, was in einem Zeitrahmen von etwa zwei Wochen in unserem Speisenplan Verwendung findet.

Zusätzlich verwenden wir in Maßen Nahrungsergänzungen mit Inhaltsstoffen, wie z. B. Kieselerde, Seealgenmehl, Bierhefe, Spirulina, gemahlene Blütenpollen, Hagebuttenpulver, Knoblauchpulver, Lebertran, Konzentrate aus Paranüssen, Muschelfleischextrakt, Rinderfett, Knochenmehl u. s. w.
Getreide/Sämereien kommen wenig zum Einsatz. Gelegentlich gibt es z. B. Kürbiskerne, Leinsaat, div. Hirsesorten, Haferfocken, Mariendistel - alles zuvor mit der Küchenmaschine geschrotet.
In den wenigen Fällen, in denen wir noch Trockenfutter verwenden, achten wir darauf, dass dieses einen möglichst hohen Fleischanteil (50-80%) und vorzugsweise kein oder wenig Getreide beinhaltet.

Leckereien verbunden mit Kauarbeit dürfen zwischendurch natürlich auch nicht fehlen. Hier bevorzugen wir: getrocknete Hühnerhälse, getrockneten grünen Rinderpansen oder Lammpansen, getrocknete Schweineohren (für die Bolonka in Streifen geschnitten als Schweinepommes)
Als vegetarischen Snack verwenden wir Crunchy Garden von "Bestes Futter".
 

 


Bolonka On Silent Wings
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Im Heidefeld 3
46049 Oberhausen
Germany
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siehe Welpen

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